Mini-Harvester für den Kanzler
Kanzler Friedrich Merz besucht den DFWR und wird reich beschenkt – mit einem Mini-Harvester.
Berlin, 26. Januar 2026. Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf der Grünen Woche in Berlin den Branchenstand des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) besucht. Der Bundeskanzler informierte sich über die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsfragen von Wald, Forstwirtschaft und Holzverwendung in Deutschland.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand der persönliche Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der Forst- und Holzwirtschaft. Dabei ging es unter anderem um die Rolle des Waldes im Klimaschutz, die Bedeutung einer nachhaltigen und aktiven Waldbewirtschaftung. Ferner sprach man über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der gesamten Wertschöpfungskette – insbesondere für den ländlichen Raum.
Zukunftsfähige Branche
DFWR-Präsident Christian Haase präsentierte die vielfältigen Informations- und Mitmachangebote. Dann führte er Merz über den Branchenstand: „Der heutige Besuch unterstreicht die Bedeutung des Waldes für unser aller Leben. Unsere Wälder leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft und für regionale Wertschöpfung. Für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer ist entscheidend, dass politische Rahmenbedingungen Schutz, Nutzung und wirtschaftliche Entwicklung gemeinsam ermöglichen und praxistauglich ausgestaltet werden. Der Besuch des Bundeskanzlers war zugleich ein klares Signal für das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit unserer Branche.“
Wald und Wirtschaft
Im Anschluss an den Rundgang übergab der DFWR-Präsident als symbolisches Zeichen für die wirtschaftliche Bedeutung der Forst- und Holzwirtschaft ein Modell eines Harvesters an Bundeskanzler Merz.
„Völlig zurecht hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen den diesjährigen Internationalen Tag des Waldes unter das Motto ,Wald und Wirtschaft‘ gestellt“, so DFWR-Präsident Haase. „Insbesondere im Ländlichen Raum gilt die holzbasierte Wertschöpfung als Schlüsselbranche. Mit einem jährlichen Gesamtumsatz von 174 Milliarden Euro, 156.000 Unternehmen und 870.000 Beschäftigten hat sie einen hohen Stellenwert für die Wirtschaftskraft in unserem Land. Das müssen wir fördern und weiter ausbauen!“
Der Text ist eine Pressemitteilung des DFWR.
Der DFWR bei Waldfreund.in.
Foto: Axel Miske, DFWR-Geschäftsführer; Jörn Kimmich, Präsident DHWR, Bundeskanzler Friedrich Merz; Christian Haase, Präsident DFWR; Arno Fillies, DFWR (von links) / © DFWR
